| Meta-Ökologie: Naturganzheit wissenschaftlich und philosophisch | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Ökologie ist ein höchst komplexes Thema, das hier anders als üblich angepackt wird. Es macht Sinn, die Naturganzheit hervorzuheben, denn Natur und Ökologie umfassen weit mehr als die bekannten biologischen Zusammenhänge. Und ein modernes, wirklich ganzheitliches Umweltbewusstsein erweist seine positiven Wirkungen im täglichen Leben. Daran müssen wir seine Tauglichkeit und seinen eigentlichen Wert messen, an den praktischen Konsequenzen. Handlungsbereitschaft und gute Absichten sind schön, aber das praktische, tatsächliche Handeln entscheidet! Ganz unten lesen Sie eine kurze, faktenorientierte Beschreibung der wissenschaftlichen Ökologie mit dem zentralen Stichwort Ökosysteme". >>> Mehr über die philosophischen Aspekte des Themas Meta-Ökologie" erfahren Sie im Menü Romantik". Dort sind drei weitere Top-Texte zu einer modernen Neuen Romantik" zusammengestellt. Die neue Romantik ist der wichtige Faktor im Konzept der Meta-Ökologie, der maßgeblich als Motivation und Antrieb wirken kann, um all die Dinge, die wir mit dem Verstand als richtig erkannt haben, auch tatkräftig im Alltag umzusetzen. / zum Menü Natur, Startseite Romantik >>> Im folgenden Text (Umfang: 2 A4-Seiten) geht es um ein neues Umweltbewußtsein, wobei Goethe als Vordenker eine überraschend praktische Philosophie begründet hat, die uns heute von großem Nutzen sein kann. > Einleitung > Naturdefinition >>> | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Einleitung Der Begriff Romantik wird meist sehr einseitig interpretiert. Doch die neue Romantik und die moderne romantische Naturauffassung, die es im Sinne eines wirkungsvollen Umweltbewußtseins noch weiterzuentwickeln gilt, beinhalten sehr wohl ein achtbares Wissen. Nur eben weniger in Form quantitativer und meßbarer Fakten, sondern mehr auf die Qualität menschlichen Gefühllebens und menschlicher Geistesgabe bezogen. Man bedenke dabei: Wer ist schon immer so emotional distanziert und willentlich diszipliniert, sogar und gerade als Wissenschaftler bzw. als sogenannter Realist, daß ihn das Unkalkulierbare und schwer Faßbare im Lebensgefüge nichts anginge? Es ist doch so: Die entscheidende Kraft zur Veränderung - ökologisch, politisch, im sozialen Miteinander - kommt aus den Gefühlen. Das ist eine Tatsache, nur von anderer Qualität als das wissenschaftlich berechenbare Formelwissen. Wo es um Gefühle geht, spielen die rational gespeicherten Fakten nur eine kleine Nebenrolle. Aber das Wissen um die psychologischen Zusammenhänge kann die Gefahr emotionaler Überreaktionen, vor allem der unfriedlichen Art, eindämmen. Bildung, im schulischen, auch vorschulischen, Bereich wie in der lebenslangen Entwicklung der Persönlichkeit muß endlich auch die emotionale Seite des Menschen gebührend berücksichtigen. Auch hier kann Goethe durchaus Orientierung geben. Das ist der höhere Sinn von Meta-Ökologie! Nach Goethe ist dazu eine bessere Bildung erste Voraussetzung. Nur dann bleibt das Weltganze trotz aller persönlichen Probleme weiterhin im Blickfeld, und das eigene Handeln bekommt den sittlichen Stellenwert, nicht nur egoistisch um die direkten eigenen Belange zu kreisen. Naturdefinition Goethes Anschauung ist ein sehr lehrreiches Beispiel für ganzheitliches Denken und Handeln, heute daher hochaktuell. Naturganzheit im Sinne Goethes beinhaltet allerdings eine andere Auffassung von Natur und Leben als heute weithin üblich. Seine Naturdefinition hebt den Menschen als system-immanenten, organischen Faktor hervor! Bei Goethe steht der Mensch nicht im Gegensatz zur Umwelt" da draußen. Und damit wird auch die übliche Definition von Natur als nicht vom Menschen geschaffene Umwelt hinfällig. Sie steht auf wackeligen Füßen und dient eher dazu, die Menschen in die Irre zu führen, als eine korrekte Erklärung zu liefern. Schließlich ist ja der Mensch selbst keineswegs hinreichend erklärt"! Und was nützt es, etwas Unbekanntes mit etwas Anderem Unbekannten zu erklären"? Eine allgemeingültige und wirklich umfassende Naturdefinition könnte so lauten: Die Natur ist ein intensivst vernetzter, rhythmisch und gesetzmäßig ablaufender ewiger Weltprozeß. Dieser Welt-Natur-Prozeß ist zwar extrem stabil in der Gesamtheit, aber zumindest im Detail veränderbar, mithin ein ebenso dauerhafter wie flexibler Ablauf unendlichen Wandels, der prinzipiell auf Lebensentwicklung, Lebenserhaltung und im Einzelwesen auf Gesundheit ausgerichtet ist. Nach Goethe findet das menschliche Kulturstreben stets auf der Grundlage der Naturgegebenheiten statt. Und Goethe fordert eine Bildung der Menschen an sich selbst, um die eigene Natur zur Kultur hinzuführen. Da geht es also weniger um die Veränderung oder Kontrolle der äußeren Umwelt, und wenn sie erfolgt, dann ist das bei Goethe ein höchst bewußter und wohlüberlegter Vorgang. Hier der Text (2 Seiten A4): | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Naturganzheit und Umweltbewußtsein - Goethe als moderner Vordenker - Die Natur ist wesentlich mehr als nur die sogenannte Umwelt. Wer von Naturganzheit spricht, meint mit Natur nicht nur die äußere Welt oder wissenschaftliche Fakten, sondern würdigt ebenso die herausragende Rolle menschlicher Gefühle, mithin die geistig-seelische Innenwelt. Kein Geringerer als Goethe vertrat eine ganzheitliche Naturanschauung mit durchaus praktischen Bezügen. Und er lebte seine Haltung, zum Beispiel in der alltäglichen Auseinandersetzung mit seinen gesundheitlichen und emotionalen Problemen. So ist sein Denken, das eine interessante Mittel-Position zwischen rationaler Wissenschaftlichkeit und romantischer Empfindsamkeit einnimmt, heute wieder besonders aktuell. Goethes Haltung kann sehr gut als Vorbild dienen und von praktischem Nutzen sein, gerade in der heutigen Zeit. Schließlich geht es darum, der rasanten Umweltzerstörung Einhalt zu gebieten, die letztlich im Kopf der handelnden Menschen, und zwar aller Beteiligten, beginnt. Wir alle sind die Beteiligten! - Wir alle sind Teil der Natur! - Natur ist schon ein magisches Wort. Da schwingt unweigerlich etwas mit von einem rätselhaften Weltzusammenhang. Natur ist eine durchgehende Gesetzlichkeit, die alles Leben und alles Sein betrifft. Eine Qualität, die über das Meßbare und rein Biologische hinausgeht. Und eine netzwerkartige Verkettung, die den bewußten Menschen nicht unberührt läßt. Wie Goethe sagt: Die Natur spricht unaufhörlich mit uns und doch verrät sie ihr Geheimnis nicht. Und er meint: Genau dieselbe Natur zu kultivieren ist unser aller Auftrag! Was heißt nun Kultivieren"? Sicher nicht ausbeuten und rigoros untersuchen mit den Mitteln der Technik und im Streben nach Wissen, Reichtum und Macht. Auch nicht ein Kampf Menschheit gegen Natur, um ihre Unbill zu beherrschen. Viel mehr geht es darum, uns den Grad der Abhängigkeit und unser Eingebundensein in den Lauf der Natur immer wieder neu bewußt zu machen. Wir sind als Menschen zwar äußerlich bedingt, vom ersten bis zum letzten Atemzug, aber wir sind grundsätzlich frei, uns selbst auszubilden. Bildung bedeutet bei Goethe vor allem Folgendes: Sich mit der sittlichen Weltordnung in Einklang setzen und mit uns selbst Frieden finden. (Brief an Graf Brühl, 23.10.1828) Nur so, von innen und vom Beispiel des Einzelnen ausgehend, kann der Frieden auch nach außen getragen werden. Auch Friede ist ein mehrdimensionales Wort! Es gibt auch einen inneren Frieden und der ist entscheidend. Es spannt sich ein untrennbarer Bogen vom Frieden mit sich selbst, mit der umgebenden Natur und zu den Mitmenschen jedweder Glaubenshaltung. Wenn wir uns solcherart mit der Natur auseinandersetzen, friedlich und im Bewußtsein der Verbundenheit, so erscheint uns die Natur nicht mehr als drohendes Gegenüber oder als Gegensatz zum Menschen. Natur ist dann etwas ganz Unerwartetes, nämlich: Sie ist das Außen, das materielle Geschehen und zugleich unser höchst persönlicher Innenraum! Die Natur ist eben nicht bloß Umwelt, sondern sie ist eine Ganzheit und der Mensch mittendrin. Wie schon Goethe sagte: Die Natur ist außen und innen, wir sind in ihr und sie ist in uns. Aber das ist noch nicht alles. Denn diese Erkenntnis ist auf keinen Fall bloß räumlich oder rein materiell zu verstehen! Indem wir uns wirklich auf die Natur einlassen, erlangen wir das Gefühl und die Gewißheit einer echten Verbindung mit ihr und zwar mitten im rhythmischen Wandel der Welt. Was Anderes ist diese Verbindung als ein kosmisches Erlebnis, wahres Lebensgefühl und wahres Menschsein? Das Geheimnis unseres Seins schlechthin! Aber an dieser umfassenden Bewußtheit, die über die Grenzen des menschlichen Körpers hinausgeht, müssen wir zeitlebens arbeiten! - Das hat Goethe erkannt und wie kein Anderer zum Ausdruck gebracht. Und ich möchte ergänzen: Nicht in aggressiver Rebellion gegen den Lauf der Natur mittels diffiziler Technik und in zornigem inneren Aufruhr, sondern eher im harmonischen Einverstandensein und Miteinander nähern wir uns dem Sinn unseres Daseins. Wenn nun wir Heutigen voll bewußt darauf zusteuern, uns im Sinne Goethes als Menschen neu zu definieren, uns als Ganzheit zu verstehen, ist die Natur nicht mehr nur die sogenannte Umwelt" da draußen. Und das ist für unser heutiges Seinsverständnis und unser praktisches Tun überaus wichtig. Das Geschehen der vermeintlich äußeren Umwelt findet in Wahrheit in uns selbst statt, geistig wie körperlich. Denn wir verursachen die Umweltverschmutzung da draußen. Und die geistige Einstellung, die dazu führt, hat sich in uns entwickelt. Nun entwickeln wir eine neue Anschauung: Hier ist die Natur nicht bloß das Element unserer biologischen Bedingtheit und unseres Überlebenswillens, oder gar das Schlachtfeld unserer niederen Instinkte, sondern wir erkennen in der Natur unser Zuhause und gehen geistig ein in die Ganzheit der Welt. Das ist im Sinne Goethes Bildung, gebildete Kultivierung, Kultivierung der Natur und unserer selbst! Heute kann solch eine Einstellung dazu dienen, Fehlentwicklungen zu vermeiden und zu überwinden. Im Grunde kann nur die Bereitschaft zur lebenslangen Arbeit an uns selbst die Rettung sein für unsere bedrohte Welt. Denn das Innen ist untrennbar vom Außen. Keine Wissenschaft und keine Technik, kein äußerlicher Fortschritt kann dabei helfen, uns als organischer Teil der Natur zu verstehen und zu fühlen. Aber dieses "Mitgefühl" der Verwobenheit und Ganzheit ist erste Voraussetzung dafür, die Umwelt wirkungsvoll und dauerhaft zu schützen. Das Bewußtsein ist entscheidend! Und hier liegt der Schlüssel dazu, mit der sittlichen Weltordnung und mit der Natur in Einklang zu kommen wie Goethe es gefordert hat! Die Besinnung auf Goethe, den größten Dichter und Denker, den Deutschland jemals hervorgebracht hat, kann dem heutigen Umweltbewußtsein entscheidend neue Impulse verleihen. Frei von jeglicher Naturschwärmerei ist Goethes Leben und Werk ein guter Augangspunkt für eine neue Romantik und einen modernen Lebensstil, der sowohl Natur als auch die Mitmenschen gebührend respektiert. © Ino Weber 2007 (Text entwickelt am 19. + 23. März 2007) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Ökologie - Grundwissen über Ökoysteme Ökologie ist die Lehre vom wechselseitigen Zusammenspiel aller Umwelt- bedingungen und Lebewesen in einem regionalen System. Ein Ökosystem ist eine Erdregion oder ein Landschaftsteil mit typischen Bedingungen (Oberflächengestalt, Bodenart, Wasserhaushalt, Klima usw.) und einer bestimmten Artenvielfalt an Pflanzen und Tieren. Beispiele Einige allgemeine Kennzeichen des Ökosystems Wald und seine Beziehungen zum Menschen sind unter dem Stichwort (siehe Menü Natur>Wissen) genannt. Wald erfüllt für den Menschen 4 Hauptfunktionen: Nutzbarkeit (z.B. Holz), Schutz (z.B. Klima- und Immissionsschutz), Erholung und Kulturschutz. Wald gehört zum Leben, zum Landschaftsbild und zur kulturellen Identität unabdingbar dazu und birgt oft selbst Kulturgüter wie Hügelgräber oder keltische und römische Bauanlagen. Weitere allgemeine Arten von Ökosystemen sind Wiesen, Moore und Gewässer (Seen, Bäche, Flüsse, Meere). Die Lebewesen im Ökosystem Die Lebewesen jedes Ökosystems werden in drei Gruppen unterteilt: Erzeuger, Verbraucher und Zersetzer. Erzeuger stellen mithilfe von Sonnenenergie aus Kohlendioxid und Wasser Biomasse her (Pflanzen). Die Verbraucher (ganz überwiegend Tiere) nehmen über die Prozesse der Atmung und des Stoffwechsels den erzeugten Sauerstoff und Teile der pflanzlichen Biomasse auf und geben Kohlendioxid und Wasser ab. Die Nahrungskette und das Angebot an bevorzugten Nahrungsmitteln (Pflanzen, Tiere) regulieren den jeweiligen Bestand der Arten. Insgesamt, vor allem in bezug auf die gegenseitige ideale Ergänzung der Prozesse Photosynthese und Atmung nach dem Prinzip eines chemischen Gleichgewichts, ein perfektes, sich selbst erhaltendes Netzwerk von Beziehungen. Jedes Lebewesen im System muß sich ständig den stattfindenden Veränderungen anpassen, um zu überleben, als Einzelwesen und als Art. Der Schutzgedanke Jedes natürliche Ökosystem ist aufgrund seiner vielfältigen und noch gar nicht vollständig entdeckten Funktionen grundsätzlich schützenswert! Das Wissen um die Probleme der Umwelt und die aktuelle Bedrohung der menschlichen Lebensqualität bis hin zum fraglichen langfristigen Überleben der Art, hat zur weltweiten Ökologiebewegung und zur Bildung effektiver Organisationen geführt. Organisationen wie Greenpeace, BUND, NABU, wwf und andere (siehe Links) arbeiten mit Aufklärung und Aktionen. Heute beschäftigen sich breite Schichten der Bevölkerung mit ökologischen Prinzipien und integrieren die Rücksichtnahme auf die Umwelt in ihren Alltag. Ökologie ist mithin weit mehr als eine akademische Veranstaltung, wenn auch das Detailwissen außerordentlich komplex ist und ein gewisses Maß an Hintergrundwissen über Natur und Naturwissenschaft erfordert. Die moderne Auffassung von Ökologie stellt jedenfalls klar und zu Recht den Schutzaspekt in den Vordergrund. Jeder Einzelne ist zum Mitdenken und MItmachen aufgefordert! Biologisches Wachstum Eine Pflanze oder ein Baum wächst gemäß dem fundamentalen Naturprozeß Photosynthese und braucht dazu zunächst nur Wasser, Kohlendioxid und Sonnenenergie. So entsteht schließlich die Biomasse, also Stengel, Blätter und ggf. Holz. Zum guten Gedeihen nimmt der pflanzliche Organismus mithilfe des Wurzelwerks außerdem bestimmte Nährstoffe aus dem Boden auf. Die gelösten Mineralstoffe (Salze) entstehen durch Verwitterung von Gesteinen (geologisch, anorganisch) und die Zersetzungstätigkeit von Mikroorganismen (Bakterien, Pilzen), die abgestorbene organische Materie abbauen und wiederverwerten. In der Natur bleibt bekanntlich nichts ungenutzt und alles Organische zerfällt irgendwann. Wachsen und Vergehen stehen miteinander im Gleichgewicht. Das gilt für Pflanzen, Tiere und uns Menschen gleichermaßen. Das zeitweise Überhandnehmen einer Art ist noch keine Zerstörung des Gleichgewichts, sondern reguliert sich aufgrund gegenseitiger Abhängigkeiten meist bald von selbst. Da auch der Mensch Nahrung zu sich nehmen muß, die auf dem Planeten insgesamt prinzipiell begrenzt ist , steht er nicht außerhalb der grundlegenden Gleichgewichts-Beziehungen. Die Verfügbarkeit von Kulturboden und die Kapazität zur Produktion von Biomasse für Nahrungszwecke ist eine wichtige biologische Barriere, welche die Vermehrung der Spezies Mensch in der Zukunft reguliert. Auch die Zuhilfenahme von Aquakultur und die Verwendung z.B. von Algen als Grundnahrungsmittel ändert nichts am Problem der Begrenzung. - nach oben >>> © Ino Weber 2007 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||