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Die Deutsche Tonstraße verbindet Orte mit alter Handwerkstradition, Orte, wo früher Ton gewonnen wurde und noch heute klangvolle Orts- und Firmennamen an eine ruhm- und arbeitsreiche Vergangenheit erinnern. Wie die Märkische Eiszeitstraße auch, bildet sie einen Rundkurs durch reizvollste Brandenburger Landschaft, liegt jedoch weiter westlich. Hier ist der Landkreis Oberhavel die prägende Region der Tour. Diese Landschaft mit ihren Havelauen und vorwiegend ebenen Flächen aus Weideland, weist einen völlig eigenständigen Charakter auf. Auf einer Strecke von über 200 Kilometern führt die Tonstraße durch die Landkreise Oberhavel und Ostprignitz-Ruppin, ins Ruppiner Land bis hinauf an die Mecklenburgische Seenplatte. Schönste Natur und ausgedehnte Waldgebiete kennzeichnen v.a. die Gegend von Sommerfeld, Neuruppin, Rheinsberg und Fürstenberg. Schon die Gegend zwischen Oranienburg und Neuruppin bietet geballte Attraktionen. So liegen das berühmte Storchendorf Linum, die Sommerfelder Ulrici-Klinik, eine orthopädische Fach- und Reha-Klinik, und die Beetzer Spargelfelder umittelbar am Wegrand. Hier und da auch einige der zahlreichen Brandenburger Schlösser. Besonders das Schloß Rheinsberg ist aufgrund seiner Parkanlagen und Konzerte weithin bekannt und stellt nicht zuletzt wegen der einmaligen Naturlage einen ausgesprochenen Touristen-Magneten dar. Der berühmte Stechlinsee mit besonders klarem Wasser inmitten eines zauberhaften Naturparks ist neben der reizvoll mäandrierenden Havel in der Gegend um Bredereiche/Fürstenberg die absolute Natur-Attraktion. In Velten ist das Ofen- und Keramikmuseum und unweit von Zehdenick der Ziegeleipark Mildenberg beheimatet, wo man auch Töpfern oder die Tonlorenbahn ausprobieren kann. |
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